Archivgut Nachlass

Grete N.-P. NL 38 VI

Dezember 1890 bis Oktober 1893, 1900 bis 1980

Weitere Informationen

Einrichtung: Sammlung Frauennachlässe | Wien
Jahr: Dezember 1890 bis Oktober 1893, 1900 bis 1980
Sprache: Deutsch
Beschreibung:

Orte: Neulengbach in Niederösterreich, Wien u.a.


Quellentypen: Aufzeichnungen in Buchform: 2 Poesiealben; 68 Fotografien; literarischer Nachlass


Zum Bestand: Schreiberin: Grete N.-P. (d.i. Margarethe N., geb. K.); 1897-1982, geb. und gest. in Wien

Übergeberin: Elisabeth K. (Großcousine von Grete N.-P.), 2003



Der literarische Nachlass von Grete N.-P. (d.i. Margarethe N., geb. K.) umfasst die Manuskripte verschiedener Prosatexte sowie Hörbilder, Gedichte und Sonette, die sie zwischen 1941 und 1980 geschrieben hat. Elisabeth K., die Tochter ihrer Cousine Gabriele S. (geb. R., 1905-1986), hat diese Texte in Maschinschrift in einer Mappe kompiliert mit 6 Fotografien, mit Lesungsankündigungen und Druckwerken.

Margarethe (genannt Grete) N. (geb. K.) und ihr Ehemann Rudolf N. (1897-1986) waren beide bei der Postsparkasse angestellt. Margarete N. betätigte sich daneben als Schriftstellerin, Rudolf N. als Sänger. Ihr gemeinsamer Nachlass umfasst 62 Fotografien aus ca. 1900 bis 1978.

Zudem liegen noch das Poesiealbum von Margarethe N. mit Einträgen zwischen Juli 1906 und April 1911 sowie jenes ihrer Mutter Gabriele K. (geb. R.) mit Einträgen von Dezember 1890 bis Oktober 1893 vor.

Anmerkung:
Aus Datenschutzgründen werden in diesem Online-Verzeichnis alle Nachnamen abgekürzt angegeben. Die mit den Übergeber/innen der Bestände jeweils vertraglich vereinbarte Verwendung der Namen ist bei der Recherche vor Ort abzuklären.
Gesamten Bestand von Sammlung Frauennachlässe anzeigen

Standort

Sammlung Frauennachlässe
c/o Institut für Geschichte, Universität Wien

Universitätsring 1
1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 4277 408 12
Öffnungszeiten
Die Benutzung der Bestände erfolgt nach vorangegangener Terminvereinbarung und Vorlage des Forschungsvorhabens.
Benutzungszeiten, für die ein Termin vereinbart werden kann, sind Mi & Do 11.00 - 17.00 Uhr bzw. auf Anfrage (per Mail oder telefonisch).
Die erste Sichtung der Quellen erfolgt in den Räumlichkeiten der Sammlung Frauennachlässe. Für die spätere Bearbeitung ist eine Aufstellung der Materialien in der Fachbibliothek für Geschichte möglich.

Ich stimme der Nutzung von Google Maps zu.

Ähnliche Einträge