Weitere Informationen

Einrichtung: FFBIZ-Archiv | Berlin
In: Akten, GM, ZD / Arbeit BRD
Körperschaft: FFBIZ Frauenforschungs-, -bildungs- und -informationszentrum <Berlin> ; ÖTV Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr
Bestell-Signatur: A Rep. 400 BRD 2.9 a Bibl
Jahr / Datum: 1903 - 2011
Sprache: Deutsch, Englisch
Beschreibung:
Zeitungsausschnitte, fotokopierte Buchauszüge und Artikel

zum Berufsbild der Bibliothekarin in Gegenwart und Vergangenheit

zur Berufsaussbildung (Neuordnung 1987);

über einzelne Bibliothekarinnen, Leiterinnen von Bibliotheken, auch im Ausland (z.B. Kanada, USA), Nachrufe;

Projekte: rollende Bücherei in Nicaragua (1998);

über Arbeitsmarktsituation

u.a

Helga Lüdtke: Frauenberuf Bibliothekarin: Belesen, einfühlsam, gering entlohnt: Bibliothekarinnen. Von den Anfängen eines Frauenberufs. Überarb. Fassung eines Vortrags anläßl. des Einzugs des FFBIZ in die ehemalige Zweigstelle West der Volksbibliothek Charlottenburg (gegr. 1908) im Mai 1986

ÖTV-Nachrichten für die Beschäftigten in Bibliotheken, Archiven und Dokumentationsstellen, Sonderheft 2: Dokumentation zur Informations- und Diskussionsveranstaltung "Zukunft der Öffentlichen Bibliotheken Berlins" am 15.3.1988

Ch. u. I. Kickbusch: "Femiathek" - überall möglich, überall nötig. Frauenbewegung - Frauenbücher - Frauenverlage (BuB 31, 1979, Fotokopien), weitere kopierte Aufsätze aus BuB

Das Frauenarchiv Dortmund: Frauen wollen selbst bestimmen, was sie lernen, wie sie lernen und wozu (Einrichtung an der PH Dortmund, ca. 1978)

Dr. Jenny Müller Flensburg: Die Akademikerin als Volksbibliothekarin, in: Die Frau. Organ des Bundes Deutscher Frauenvereine, 1928, H. 8 (Fotokopien) sowie weitere koopierte Artikel aus (Frauen)-Zeitschriften der 1920-30er Jahre

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    Standort

    FFBIZ - das feministische Archiv e.V.
    Eldenaer Straße 35 III
    10247 Berlin
    Telefon: +49 (0)30 95 61 26 78
    Öffnungszeiten
    Mo 13.00 - 17.00 Uhr
    Mi 16.00 - 20.00 Uhr
    Do 13.00 - 17.00 Uhr

    Der gemeinsame Lesesaal mit dem Grünen Gedächtnis kann nach Absprache auch über die Öffnungszeiten hinaus genutzt werden.
    Alle Menschen, die Interesse am Bestand haben, können das Archiv nutzen.
    Die Räumlichkeiten sind für Rollstuhlfahrer_innen zugänglich.