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Antike Göttinnen im Mittelalter: Allegorien, Gottes Töchter oder göttliche Konkurrenz?

Verfasst von: Auge, Oliver [weitere]
2022 , Heft: 1 , Band: 33 , 15-37 S.

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Einrichtung: FrauenGenderBibliothek Saar | Saarbrücken
Verfasst von: Auge, Oliver; Engelhard, Felicia E.
In: Göttinnen
Ausgabe: 33(2022)1
Jahr: 2022
Heft: 1
Band: 33
Maße: 34487 30509
ZDBID: 1062220-2
Sprache: Nicht einzuordnen
Beschreibung:
Ausgehend von dem Grundlagenwerk von Barbara Newman "God and the Goddesses" ist die Intention des Beitrags zum einen die Materialbasis Newmans quantitativ zu erweitern und andererseits durch wichtige neue Aspekte zu ergänzen. Dafür wird anhand der vier ausgewählten Göttinnen Fortuna, Natura, Justitia und Diana vergleichend aufgezeigt werden, wie und in welchem Kontext diese Göttinnen im Mittelalter Bestand hatten, rezipiert sowie eventuell sogar verehrt wurden und wie sich ihr Bild im Lauf der Jahrhunderte weiterentwickelte. Die Auswahl der Göttinnen begründet sich dabei durch ihre antiken Wurzeln, ihre Fortexistenz im Mittelalter sowie deren grundlegende wissenschaftliche Erforschung, auf die in diesem Beitrag zurückgegriffen wird. Darüber hinaus wird die vergleichende Betrachtung dieser vier Göttinnen zeigen, wie breit das Spektrum weiblicher Göttlichkeit im Mittelalter war.
Anmerkung:
Beigaben: Lit.angaben in Anm., Abb.
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