Buch
Monografie
Doing the dirty work? : the global politics of domestic labour
Verfasst von:
Anderson, Bridget
London [u. a.]:
Zed Books
,
2000
,
213 S.
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| Geografika: | |
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Frauensolidarität | Wien |
|---|---|
| Verfasst von: | Anderson, Bridget |
| Ausgabe: | 1. publ. |
| Jahr: | 2000 |
| Maße: | 22 cm |
| ISBN: | 1856497615 |
| Sprache: | Englisch |
| Beschreibung: | |
| Die Studie über Arbeitsmigrantinnen, die als Hausangestellte in den USA und in Süd- und Nordeuropa arbeiten, differenziert die herkömmlichen femministischen Theorien über Hausarbeit, indem sie die Frauenarbeit im Haushalt unter ethnischen und klassenspezifischen Gesichtspunkten analysiert. Deutlich wird, dass Frauen unterschiedlicher Herkunft sehr unterschiedlich von der Arbeit in der Privatsphäre betroffen sind und, dass diese Differenzen unter Frauen zu einem Machtgefälle führen. Die Autorin untersucht die Arbeits- und Lebensbedingungen der Hausangestellten und beschreibt ihren Arbeitsalltag, ihr Verhältnis und die psychosozialen Beziehungen zu sowie ökonomischen Abhängigkeiten von den DienstgeberInnen. Das Kapitel über die USA enthält auch einen Rückblick auf die Stellung der Haussklavinnen. Bridget Anderson arbeitet heraus, dass Frauen hier nicht nur ihre Arbeitskraft sondern ihre ganze Persönlichkeit an den Dienstgeber veräußern. Die Feminisierung des Arbeitsmarktes hat zur Folge, dass Mittelschichtfrauen des Nordens die Hausarbeit zunehmend (wieder) an andere Frauen abgeben. Am Beispiel Deutschlands wird auch der ausländerInnenpolitische Aspekt der Hausarbeit skizziert, der Fragen des Aufenthaltsrechts, der Arbeitsverträge und der Illegalität aufwirft. In vielen Zitaten kommen die Betroffenen selbst zu Wort. | |
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