Archivgut
Akte
Berlin, Zweigverein Soziale Frauenschule des KFD
1917 - 1957
,
1 Mappe
Weitere Informationen
| Einrichtung: | Alice Salomon Archiv | Berlin |
|---|---|
| Orginaltitel: | Soziale Frauenschulen Bd. IX/11 |
| Bestell-Signatur: | 5-ReiP.117 |
| Jahr: | 1917 - 1957 |
| Sprache: | Deutsch |
| Beschreibung: | |
| 1. Prospekt der Soziale Frauenschule des Kath. Frauenbundes Deutschlands, Zweigverein Berlin. Eröffnung: 16. April 1917. 2. Helene Weber Schule 1917?1967. 50 Jahre Katholische Schule für Sozialar-beit. Enthält u. a. Verordnungen des Fürstbischöflichen General-Vikariat-Amtes Katholische soziale Frauenschule in Berlin 8. Februar 1917. 3. Themen der Abschlussarbeiten (Gesundheitsfürsorge) von 1926-1943. 4. Themen der Abschlussarbeiten (Volkskunde) von 1933-1944. 5. Ried, Ursula: Die Geschichte der katholischen Soziale Frauenschulen I und II. In: Caritasverband, H. 6/1925, 175-179 und H. 7/1925, 216-220. 6. Ried, Ursula: Die Soziale Frauenschule (Caritasschule) des Deutschen Caritasverbandes E.V. In: Caritasverband, H. 7/1925, 313-316. 7. Zeugnis der Staatlich anerkannten Sozialen Frauenschule des Kath. Frauen-bundes Deutschlands Zweigverein Berlin vom 10. März 1936. 8. Literatur von Dozenten der Sozialen Frauenschule des Kath. Frauenbundes Deutschlands Zweigverein Berlin (Scheler, Niemann). 9. Wohlfahrtsschule des Katholischen Deutschen Frauenbundes, Zweigverein Berlin 1917 - 1957. 10. Weltmann, A.(nna): Idee und Verwirklichung der Sozialen Frauenschule des K. F. D. Berlin zugleich erster Jahresbericht. Ostern 1918. Archiv DCV CA VIII b 39. 11. Heßberger, Maria (1870-1944), Abgeordnete im Preußischen Landtag, Schriftstellerin, 2. Vors. Zentralvorstand des kath. Frauenbundes schrieb an den Zentralvorstand des Caritas-Verbandes zu Händen seiner Hochwürden Herrn Präsidenten Kreutz, Berlin, Oranienburger Str. 13 bittet um Unterstützung der Berliner Wohlfahrtsschule. Archiv DCV CA VIII b 39. 12. Schreiben Kreutz vom 6. Juli 1922 an den DCV in Freiburg mit einem Vorschlag, wie der Wunsch Heßbergers erfüllt werden kann. Archiv DCV CA VIII b 39. 13. Schreiben. Der Präsident (Kreutz) vom 15. Juli 1922 an den Katholischen Frauenbund Berlin - Abteilung Ost z. Hd. Frau Landtagsabgeordnete Heßberger. zeigt ihr Wege der Unterstützung auf. Archiv DCV CA VIII b 39. 14. Schreiben Kath. Deutscher Frauenbund, Zweigverein Berlin, M. Heßberger, vom 17. November 1923 an den Zentralvorstand des deutschen Caritasverbandes, Freiburg. Erneute Bitte um finanzielle Unterstützung. Archiv DCV CA VIII b 39. 15. Antwort Präsident Kreutz vom 20. Dezember 1923 an den Kath. Deutschen Frauenbund, Zweigsekretariat Berlin. Leistet Hilfe, verweist aber auf bestehende Probleme zwischen Caritasverband und dem Kath. Deutschen Frauenbund, ausgelost durch den Frauenbund. Archiv DCV CA VIII b 39. 16. Prospekt Wohlfahrtsschule, Berlin, Staatlich anerkannte soziale Frauenschule des Katholischen Frauenbundes (nach 1921). Archiv DCV CA VIII b 39. 17. Schreiben J.(ohannes) van Acken an die Zentrale des Deutschen Caritasverbandes Direktions-Abteilung Freiburg vom 17. August 1926. Kauf eines Grundstücks am Lietzensee, das spätere Frauenbundhaus, auch die Unterbringung der kath. Wohlfahrtsschule war vorgesehen. Archiv DCV 216.3. 18. Schreiben Deutscher Caritasverband Hauptvertretung Berlin, Johannes van Acken, vom 4. Oktober 1927. bittet um Zustimung, im Kuratorium der Kath. Wohlfahrtsschule mitzuwirken. Archiv DCV CA I 1. 19. Soziale Frauenschule des KDF, Zweigverein Berlin vom 7. II. 1928, enthält Zahlen über Absolventinnen. Archiv DCV CA VIII b 39. 20. Schreiben Maria Heßberger, Kath. Deutschen Frauenbund, Zweigsekretariat Berlin, an DCV Präsident Kreutz, Bitte, Mitglied im Kuratorium der Kath. Wohlfahrtsschule zu werden. Archiv DCV 216.3. 21. Schreiben Präsident Kreutz, Deutscher Caritasverband, vom 10. Mai 1932. Zustimmung, Mitglied im Kuratorium der Kath. Wohlfahrtsschule zu werden. Archiv DCV 216.3. 22. Schreiben Paula Rengier, Soziale Frauenschule des Katholischen Deutschen Frauenbundes, Zweigverein Berlin vom 21. September 1943, beklagt sich über Kritik an der Seelsorgehelferinnenausbildung. Archiv DCV 216.3. 23. Maria Heßberger erhielt Ehrenplakette vom Preußischen Minister für Volkswohlfahrt verliehen. In: Frauenland, H. 8/1930, 219. (s. Bd. 5-ReiP.66 (11.)). 24. Zeugnis der Sozialen Frauenschule des katholischen Frauenbundes Deutschlands Zweigverein Berlin vom 14. März 1921 für Karoline Gärtner. 25. Ausweis für staatlich anerkannte Wohlfahrtspflegerinnen. Fräulein Lilly Gärtner aus Berlin, geboren am 18. Juli 1894 in Ahaus Regierungsbezirk Münster. Berlin-Schöneberg, den 25. Juli 1923. Der Polizeipräsident. Im Auftrage Schlegtendal Siegel. | |
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