Archivgut Akte

Dresden, christliche Frauenschule

1916 - 1947 , 1 Mappe

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Einrichtung: Alice Salomon Archiv | Berlin
Orginaltitel: Wohlfahrtsschulen Bd. X/6
Bestell-Signatur: 5-ReiP.71
Jahr: 1916 - 1947
Sprache: Deutsch
Beschreibung:
1. Prospekt. Soziale Frauenschule des Landesverbandes für christlichen Frauendienst Dresden. o. D. Archiv DCV CA VIII b 33. 2. Prospekt. Soziale Frauenschule des Landesverbandes für christlichen Frauendienst in Sachsen (e. V.) Dresden (Staatlich anerkannte Wohlfahrtsschule). o. D. Archiv DCV CA VIII b 33. 3. Prospekt. Soziale Frauenschule des Landesverbandes für christl. Frauendienst in Sachsen (e. V.) Staatl. anerkannte Wohlfahrtsschule. Dresden-A. 1, Kaulbachstraße 7, I. o. D. (~ 1933). 4. Abschiedsfeier am 11. Juli 1928 des Kurses 1926-1928 (Erwähnung von Dozenten u. a. Frl. Dr. Martha Heynacher (Vorsitzende der Prüfungskommission bei den Sozialen Frauenschulen in Dresden), Antonie (Toni) Morgenstern, Karl Edler von Littrow, Dr. Franz Dienemann, Pfarrer Bruno Bundesmann, Wilucka, Krodel, Dorothea Nagel, Schulsekretärin), Tafellied 5. Ausweis. Fräulein Hildegard Voigt geboren am 11. Sept. 1905 in Dresden hat an der Sozialen Frauenschule des Landesverbandes für christlichen Frauendienst in Sachsen (staatlich anerkannte Wohlfahrtsschule) die Abschluß-Prüfung sehr gut bestanden. Die Vorsitzende der Prüfungskommission bei den Sozialen Frauenschulen in Dresden Dr. Heynacher. Dresden, den 11. Juli 1928. 6. Ausweis über die staatliche Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin für Hildegard Voigt aus Dresden. Sächs. Arbeits- und Wohlfahrtsministerium. Für den Minister Dr. Kittel. Dresden, den 1. 11. 1930. 7. Lehrkräfte der Sozialen Frauenschule des Landesverbandes für christlichen Frauendienst in Sachsen: Bundesmann, Bruno; Dr. Dienemann, Franz; Ehrhold, Katharina; Flämig, Martin; Kaule, Hanna; Edler von Littrow, Karl; Luedtke, Helen; Rost, Ida; Seyferth, Paul (Leiter); Henn, Charlotte und Nagel, Dorothea. Staatsarchiv Dresden. Ministerium für Volksbildung. Akte Nr. 18 602 Soziale Frauenschule des Landesverbandes für christlichen Frauendienst in Sachsen. Personalangelegenheiten/Leitung, Lehrkräfte, Aufsicht ergangen 01.01.1929-31.03.1936. 8. Ausweis. Fräulein Alwine Frida Lindner aus Kötzschenbroda hat an der Sozialen Frauenschule des Landesverbandes für christlichen Frauendienst in Sachsen (staatlich anerkannte Wohlfahrtsschule) die Abschluß-Prüfung sehr gut bestanden. Dresden, den 13. Juli 1927. 9. (Ausweis) über die staatliche Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin. Frida Lindner aus Kötzschenbroda. Sächs. Arbeits- und Wohlfahrtsministerium. Für den Minister Dr. Kittel. Dresden, den 30. Oktober 1929. 10. Zeugnis des Prüfungsausschusses der Säuglingspflegerinnenschule zu Chemnitz-Altendorf. Fräulein Alwine Fri(e)da Lindner aus Kötzschenbroda hat bei der Prüfung, die am 24. und 25. September 1928 mit ihr abgehalten worden ist, die Gesamtzensur sehr gut bestanden erhalten. Chemnitz, den 30. September 1928. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses. H. Thiele. 11. Ausweis für staatlich anerkannte Säuglingspflegerinnen. Fräulein Fri(e)da Lindner aus Kötzschenbroda. Chemnitz, den 30. September 1928. Der Prüfungsausschuß Min. Rat. Prof. H. Thiele. 12. Bescheinigung für die Erlangung der staatlichen Anerkennung als Wohlfahrtspflegerin. Fräulein Frida Lindner ist vom 15. Oktober 1928 bis 15. Oktober 1929 bei dem unterzeichneten Wohlfahrtsamt als Praktikantin tätig gewesen. … Dresden, den 21. Oktober 1929. Der Rat zu Dresden, Wohlfahrtsamt. 13. Der Rat der Stadt Dresden. Dresden, den 14. Januar 1947. Frau Firieda Lindner, Radebeul II, Bahnhofstr. 8a, II. Dienststelle: Soziale Fürsorge. Gemäß Beschluß der Entnazifizierungskommission des Stadtkreises Dresden werden Sie auf Grund der Direktive Nr. 24, Art. 10, Abs. 2b des Interalliierten Kontrollrates vom 12. 1. 1946 unter dem 17. 1. 1947 fristlos aus dem Dienst der Stadt Dresden entlassen. Die in ihrem Besitz befindlichen Personalpapiere (Dienstausweis, Arbeitskarte) sind an diesem Tage der Dienststelle zurückzugeben. Ende Betriebsvertretung. Liebscher f. d. Stadtrat. 14. Eine Schule für christlichen Frauendienst in Dresden. In: Bausteine, 48. Jg., Nr. 7/1916, 105-106. 15. Dibelius, (Franz) D. Dr. Oberhofprediger Dresden: Rede zur Eröffnung der "Schule für christlichen Frauendienst" in Dresden und zur Weihe ihres neuen Heims. In: Bausteine, 48. Jg., Nr. 11/1916, 161-164. 16. Aus der Arbeit des Landesverbandes für christlichen Frauendienst im Königreich Sachsen. In: Bausteine, 49. Jg., Nr. 8-9/1917, 139-140. 17. Am 11. September (1920) wurde in der Sozialen Frauenschule des Landesverbandes für christlichen Frauendienst die mündliche Prüfung von zwölf Schülerinnen und vier Hospitantinnen abgehalten. In: Bausteine, 52. Jg., Nr. 9-10/1920, 103-104. 18. Die Soziale Frauenschule. In: Bausteine, 68. Jg., Nr. 6/1936, 96-97. 19. Ehrhold, Käthe: Frauenschule für kirchlichen Dienst in Sachsen. In: Bau-steine, 68. Jg., Nr. 11/1936, 178. 20. Aus unserer Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 15. 21. Unsere Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 25. 22. Fotos Soziale Frauenschule und Landesverband. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 29, 37, 42. 23. Aus unserer Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 54-55. 24. Fotos Sprechchor der Sozialen Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 72. 25. Aus unserer Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 79. 26. Aus unserer Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 95. 27. Die Landwoche unserer Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 108-110. 28. Aus unserer Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. 1932, 128. 29. Die Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. Mai-Juni/1934, 40. 30. Hartlich, Ursula: Bericht über die 14. Jahreskonferenz des Bundes ehemaliger Schülerinnen der Sozialen Frauenschule des Landesverbandes für Christli-chen Frauendienst. In: Christlicher Frauendienst, Jg. November-Dezember 1934, 90-91. 31. Rost, Ida: Wie steht es um den Beruf der Wohlfahrtspflegerin? In: Christlicher Frauendienst, Jg. November-Dezember 1934, 94-95. 32. Seyferth, P.(aul): Soziale Frauenschule. In: Christlicher Frauendienst, Jg. Mai-Juni 1935, 40-41. 33. Ausweis. Fräulein Hildegard Siedel geboren am 14. Juni 1903 in Dresden hat an der Sozialen Frauenschule des Landesverbandes für christlichen Frauen-dienst in Sachsen (staatlich anerkannte Wohlfahrtsschule) die Abschluß-Prü-fung gut bestanden. Die Vorsitzende der Prüfungskommission bei den Sozia-len Frauenschulen in Dresden Dr. Heynacher. Dresden, den 11. Juli 1928. 34. Soziale Frauenschule. … enthält Aussagen zur Auflösung der staatlichen Wohlfahrtsschule Dresden-Hellerau am 6. Mai 1933 und Übernahme der da-von betroffenen Schülerinnen durch die Soziale Frauenschule des Landesver-bandes für christl. Frauendienst in Sachsen (Dresden, Kaulbachstraße 7 I. In: Bausteine, 65. Jg., Nr. 8/1933, 127. (s. 5-ReiP.72 (16.)).
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